ONE DAY lebt durch die Menschen, die sich engagieren – im Kleinen wie im Großen. Unser Kernteam besteht aus rund 65 engagierten Persönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen. Im Kleinen, im Großen, im Stillen und im Lauten. Die Aufgaben sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Viele kommen mit Rucksack, viele suchen, manche finden das was fehlt. Andere nicht und auch das ist in Ordnung. Projekte vorantreiben und unsere Vision mit Leben füllen, das ist unsere tägliche Aufgabe. Unterstützt werden wir von weiteren 250 „Good Humans“, die sich sporadisch ehrenamtlich einbringen – bei Aktionen, Veranstaltungen oder da, wo gerade Hilfe gebraucht wird.
Zwei Bundesfreiwillige sind für ein Jahr Teil unseres Alltags und erleben die Arbeit ganz nah.
Rund 90 % unseres Teams arbeiten ehrenamtlich. Ein kleiner Teil – etwa 10 % – ist auf Minijob-Basis dabei, zum Mindestlohn oder mit der Ehrenamtspauschale. Manche Aufgaben überschreiten ein zeitliches Maß, das im Ehrenamt nicht mehr leistbar ist. Alle unsere Events laufen jedoch ausschließlich im Ehrenamt – ohne Bezahlung, dafür mit umso mehr Herzblut.
Wir wissen: Ehrenamt braucht gute Bedingungen. Und manchmal eben auch kreative Lösungen – denn Probleme gibt es auf unserem Weg genug. Was wir brauchen, sind Menschen, die anpacken statt nur zu reden, die ihre Fähigkeiten und Talente einbringen wollen – und Teil einer Bewegung sein möchten, die mit Menschlichkeit etwas verändern will.
Wir sind ein bunter Mix aus Menschen, die füreinander einstehen, für die gute Sache aufstehen – und dabei oft jede Menge Spaß haben. Wie in jeder Familie oder unter guten Freund:innen gibt es aber auch bei uns Momente von Missmut, Meinungsverschiedenheiten oder Enttäuschung. Und das ist okay.
Denn wir lernen täglich im Miteinander, reden ehrlich, lassen los – auch wenn es mal weh tut – und wachsen an unseren Erfahrungen. Genau das macht uns als Team aus: Offenheit, Loyalität und der Wille, gemeinsam weiterzugehen.
Bei ONE DAY kommen und gehen Menschen – das ist okay. Engagement passiert in Wellen, und jede Welle trägt uns ein Stück weiter. Was bleibt, ist die gemeinsame Haltung: dass wir die Welt nicht perfekt, aber ein Stück besser machen können.
Das waren ehrliche Worte, denn was anderes können wir auch nicht brauchen 😊
Du magst dabei sein und mit uns die Welt ein bisschen besser machen?